Opportunity Management

Opportunity Management: die richtigen Deals gewinnen, die falschen früh beenden

Nicht jede Anfrage verdient Ihre Zeit. Wir führen eine Qualifizierungslogik ein, machen den Entscheidungsprozess des Kunden sichtbar und geben jedem größeren Deal eine Strategie.

Umsatzpotenzial berechnen
+5–10 PP
typische Steigerung der Gewinnquote
Früh
disqualifizieren statt spät verlieren
Alle
Entscheider im Deal benannt
100 %
Verlustgründe dokumentiert

Woran es in der Regel hängt

  • Angebote gehen an jeden raus – die Angebotsquote sieht gut aus, die Trefferquote nicht.
  • Im Deal ist nur ein Kontakt bekannt, der intern nichts entscheiden kann.
  • Große Deals laufen ohne Strategie, dafür mit vielen Meetings.
  • Verlorene Deals werden abgehakt statt ausgewertet.

Was wir konkret machen

Qualifizierungslogik

Klare Kriterien für Bedarf, Budget, Entscheidungsweg und Zeitpunkt – als Pflichtfelder im CRM verankert.

Entscheider-Landkarte

Wer entscheidet, wer beeinflusst, wer blockiert – inklusive internem Champion und Einkauf.

Deal-Strategie

Für jede größere Opportunity ein Plan: Nutzenargument je Rolle, nächster Schritt, Risiken, Gegenmaßnahmen.

Angebot & Preis

Angebote, die die Entscheidung erleichtern: Optionen statt Rabatte, klarer Business Case, Gültigkeit mit Wirkung.

Win/Loss-Analyse

Strukturierte Verlustgründe und Gewinnmuster – daraus entstehen konkrete Änderungen am Playbook.

CRM-Gewichtung

Wahrscheinlichkeiten aus echten Konversionsdaten statt aus Bauchgefühl – damit der Forecast stimmt.

Von Audit bis Autopilot

  1. Phase 1

    Analyse

    Gewonnene und verlorene Deals der letzten Monate werden ausgewertet.

  2. Phase 2

    Kriterien

    Qualifizierung, Deal-Strategie-Vorlage und Gewichtung werden definiert.

  3. Phase 3

    Training

    Anwendung an laufenden Deals, inklusive Deal-Reviews mit der Führung.

  4. Phase 4

    Lernschleife

    Win/Loss fließt monatlich zurück ins Playbook und in die Preislogik.

Passt, wenn …

  • Sie mindestens rund zehn Vertriebler im Innen- oder Außendienst haben.
  • die Geschäftsführung Veränderungen wirklich durchsetzen will.
  • Sie bereit sind, Ergebnisse an Zahlen zu messen statt an Meinungen.

Passt nicht, wenn …

  • die Beratung nur eine Bestätigung des Ist-Zustands sein soll.
  • niemand bereit ist, unbequeme Zahlen anzusehen.
  • Widerstand im Team von vornherein als Ausschlusskriterium gilt — bei einem Umbau sind 10–30 % normal.

Häufige Fragen

30 Minuten, ehrlicher Blick auf Pipeline, CRM, Marge und Closing-Quote.

Sie bekommen im Gespräch eine erste Einschätzung, wo bei Ihnen der größte Euro-Hebel liegt — und was ein Projekt realistisch bringen würde.