Vertriebsdigitalisierung

Vertriebsdigitalisierung: weniger Verwaltung, mehr Verkaufszeit

Digitalisierung im Vertrieb ist kein Software-Kauf. Wir digitalisieren erst den Prozess, dann die Arbeit: Angebote in Minuten, automatische Wiedervorlagen, Reporting ohne Excel-Abend.

Umsatzpotenzial berechnen
~30 %
der Vertriebszeit geht in Admin
Minuten
statt Tage bis zum Angebot
8–16
Wochen bis produktiv
KI
Agenten für Recherche & Outbound

Woran es in der Regel hängt

  • Vertriebler pflegen Excel-Listen parallel zum CRM, weil das CRM ihnen nichts zurückgibt.
  • Angebote werden manuell zusammenkopiert – fehleranfällig und langsam.
  • Telefonie, Website-Formulare und WhatsApp landen nicht im System.
  • Reporting entsteht am Monatsende von Hand und ist beim Erscheinen veraltet.

Was wir konkret machen

Prozessdigitalisierung

Erst wird der Verkaufsprozess geklärt, dann abgebildet – kein Digitalisieren von Chaos.

CRM als Arbeitsplatz

Das CRM wird zum Ort, an dem verkauft wird: Aufgaben, Sequenzen, Angebote und Historie an einer Stelle.

Telefonie & Kanäle

CTI, Formulare, Mail und Messenger angebunden, mit automatischer Zuordnung und Gesprächsprotokoll.

Angebots-Automatisierung

Konfigurierte Angebote und Verträge per Klick, inklusive Freigabelogik und digitaler Unterschrift.

KI im Vertrieb

Recherche, Gesprächszusammenfassungen, Textvorschläge und Outbound-Agenten – dort, wo sie Zeit sparen.

Live-Reporting

Dashboards in Echtzeit statt Monatsreport: Pipeline, Aktivität, Conversion und Marge auf einen Blick.

Von Audit bis Autopilot

  1. Phase 1

    Analyse

    Zeitfresser, Systembrüche und Datenlücken werden aufgenommen.

  2. Phase 2

    Aufbau

    CRM, Schnittstellen und Automatisierungen werden gebaut und getestet.

  3. Phase 3

    Rollout

    Schulung, Pilotgruppe, Go-live mit enger Begleitung.

  4. Phase 4

    Optimierung

    Nutzung messen, nachschärfen, KI-Bausteine ergänzen.

Passt, wenn …

  • Sie mindestens rund zehn Vertriebler im Innen- oder Außendienst haben.
  • die Geschäftsführung Veränderungen wirklich durchsetzen will.
  • Sie bereit sind, Ergebnisse an Zahlen zu messen statt an Meinungen.

Passt nicht, wenn …

  • die Beratung nur eine Bestätigung des Ist-Zustands sein soll.
  • niemand bereit ist, unbequeme Zahlen anzusehen.
  • Widerstand im Team von vornherein als Ausschlusskriterium gilt — bei einem Umbau sind 10–30 % normal.

Häufige Fragen

30 Minuten, ehrlicher Blick auf Pipeline, CRM, Marge und Closing-Quote.

Sie bekommen im Gespräch eine erste Einschätzung, wo bei Ihnen der größte Euro-Hebel liegt — und was ein Projekt realistisch bringen würde.